Trakehner de Ecurie en Bretagne France


Trakehner de Ecurie en Bretagne France
Ecurie de formation, Cavalière Pro de jeune Chevaux Sandra Simon

Kosta des Fontaines

Kosta de Fontain Dressage 2015

Trakehner Kosta de Fontain Dressage 2015

l‘ origine: Jument Trakehner, 8 ans par Grafenstolz, la mère par Angard


Fly in Carefully

Trakehner de Ecurie en Bretagne France Carefully

Trakehner de Ecurie en Bretagne France Fly in Carefully

l‘ origine: Jument Trakehner, 6 ans par Starway xx, la mère par Cavallieri xx.


L´Etoile

Trakehner de Ecurie en Bretagne France

Trakehner de Ecurie en Bretagne France – Etoile

l‘ origine: Hongre Trakehner 15 ans par Handryk, la mère par Altan II


Fly in Early

Trakehner de Ecurie en Bretagne France

Fly in Early Trakehner

l‘ origine: Jument Trakehner, 8 ans par Starway xx, la mère par Cavallieri xx.


Trakehner de Ecurie en Bretagne France


Histoire du Trakehner, caractéristiques, performances…

Histoire du Trakehner – Le Trakehner est renommé pour posséder l’ensemble des qualités que chacun recherche chez un cheval de sport : un modèle athlétique avec des allures déliées, équilibrées et confortables, un tempérament vif au service de son cavalier et enfin… la beauté.

Mais d’où vient ce cheval exceptionnel ?

La race Trakehner est la plus ancienne race de chevaux de selle d’Allemagne. Son berceau est la province de Prusse Orientale, région située le plus à l’est de l’ancien royaume prussien. Le climat continental, avec des hivers rudes et froids et une saison estivale courte et chaude, a modelé un cheval autochtone, appelé Schwaike ; descendant direct du Tarpan, il est connu depuis le XIIème siècle et décrit dans les documents de l’Ordre des chevaliers allemands comme un petit cheval léger et endurant, de couleur gris souris, apprécié pour sa force et sa rusticité (un cheval semblable existait au début du siècle en Roumanie).
Dès le XVIème siècle, les chevaliers teutoniques tentent de faire évoluer la race vers un modèle plus massif et plus grand, susceptible de mieux porter les chevaliers et leurs lourdes armures tout en conservant les qualités premières de la race.

Plus de informations sur trakehner-france.com

Trakehner de Ecurie en Bretagne France



Trakehner Geschichte und Herkunft der Pferde

Die Pferderasse Trakehner stammen ursprünglich aus Trakehnen in Ostpreußen. Die Anfänge der Trakehner Zucht gehen zurück bis ins 13. Jahrhundert, in die Zeit des Deutschritterordens. Die Deutschordensritter züchteten damals auf Grundlage des Schweikenponys Militärpferde. 1732 gründete der König in Preußen Friedrich Wilhelm das königliche Trakehner Stutamt.

Bei seiner letzten Inspektionsreise durch Ostpreußen im August 1739 schenkte König Friedrich Wilhelm das Gestüt seinem Sohn, dem Kronprinzen Friedrich.

Friedrich, der im Jahr darauf König Friedrich II. wurde, schrieb damals an seine Frau Elisabeth Christine: „Der König war sehr freigiebig und schenkte mir das Gestüt Trakehnen, das sehr prächtigen Gewinn abwirft. Das ist ein sehr schönes Geschenk und erweist mir die größte Gunst der Welt.“


Die siebenendige Elchschaufel wird seit 1787 als Brandzeichen verwendet.

Das Gestüt wurde zur wichtigsten Quelle für Preußens Hengste und erwarb schnell den Ruf, elegante und ausdauernde Kutschpferde zu züchten. Ende des 18. Jahrhunderts bereits hatte sich der Schwerpunkt wieder auf die Zucht von Militärpferden verschoben. Basis dieses Erfolgs waren die Einführung von Leistungstests und die genaue Dokumentation des Stammbaums durch den damaligen Kgl. preußischen Oberlandstallmeister und Gestütsleiter von Trakehnen Burchard von Oettingen. Zur Blütezeit des Gestüts umfasste sein Gelände fast 140 Quadratkilometer Weideland. Im 19. Jahrhundert wurden zur Veredelung der Rasse Araber und englische Vollblüter eingesetzt. Das führte dazu, dass Anfang des 20. Jahrhunderts der Trakehner einen etwa 50-prozentigen Vollblutanteil hatte.

Die Zucht in Ostpreußen brach 1945 mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vollständig zusammen. Lediglich ein kleiner Bestandteil der ostpreußischen Pferde – 575 Stuten und 45 Hengste aus Privatzuchten – erreichte mit Flüchtlingstrecks nach monatelanger Flucht das Gebiet der späteren westlichen Besatzungszonen. Der Bestand des Hauptgestütes Trakehnen wurde in das Remonteamt Perlin und in die preußischen Hauptgestüte Neustadt/Dosse und Graditz evakuiert. Ein überwiegender Teil dieser Pferde gelangte als Reparation in die Sowjetunion.[2] Seit 1945 wird die Trakehnerzucht in allen deutschen Bundesländern sowie weltweit betrieben. Die in den verbliebenen westlichen Teilen Deutschlands fortgesetzte Zucht konnte aber mangels Masse erst spät die ursprüngliche Qualität wieder erreichen.

Der Trakehner ist aber nach dem Krieg zur Veredlung wohl aller deutschen Warmblutzuchten herangezogen worden und hat somit bis heute wesentlichen Anteil an der Entstehung des im internationalen Turniersport dominierenden modernen Typs des Deutschen Reitpferdes. Durch seinen traditionell hohen Vollblutanteil gilt er als charakterstark und ausdauernd. Seine Domänen sind besonders die Dressur und die Vielseitigkeit. Mit einigen bei der Flucht zurückgelassenen Pferden wurde auch in Russland am Don, bei Kaluga und in der Oblast Kaliningrad eine neue Trakehnerzucht begonnen. Aber auch weltweit haben die Trakehner neue Zuchtgebiete gefunden, besonders in Skandinavien, den Benelux-Staaten und Nordamerika.

Besonders selten sind heute spezielle Farbschläge des Trakehners wie Trakehner-Schecken oder die noch selteneren stichelhaarigen Trakehner. Siehe auch hier
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